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Wie sieht eine Therapiestunde bei mir aus?

Ein Ort zum Trauern
Ein Ort zum Lachen

Förderung von emotionalen Kapazitäten
 

 

​Selbstwirksamkeitsfördernd

Genauigkeit

und

Verlangsamung

Grenzen fühlen üben und äußern

Ich beziehe deine Wahrnehmung des Körpers mit ein

Konfliktfähigkeitsfördernd

Unterstützung dadrin, (alte) Verletzungen anzuerkennen und zu integrieren

Lebendigkeitsfördernd

Ambivalenzen

verstehen lernen

Psychotherapie ist ein Raum, in dem es ganz um dich gehen darf.


Ich lade dich ein und unterstütze dich darin, in Kontakt zu kommen mit allem, was sich gerade zeigt - und dabei nicht allein zu bleiben.  

Ich begleite dich dadrin, deine Gefühle, Gedanken, Körpersymptome und dein Nervensystem weiter zu verstehen, alte Erfahrungen zu integrieren und neue Erfahrungen zu machen -in deinem Tempo, entlang deiner Wünsche.

Da Therapie ein sehr persönlicher Prozess ist, bist du herzlich eingeladen mich zu duzen.

Mein therapeutisches Vorgehen stützt sich auf zwei Therapiemethoden, Narm und Gestalttherapie. Beide Therapieweisen untersützen die Selbstwahrnehmung in der Begegnung  im HIER & JETZT. Das heißt, zum Beispiel, würde ich dich fragen, was du fühlst oder was du in deinem Körper wahrnimmst, wenn du etwas mit mir teilst.

Ich interessiere mich dafür, wer du bist und schaue mir mit dir an, was dir in den Weg gerät, die Erfahrungen zu machen, die du dir für dich wünschst.

Meine therapeutische Rolle sehe ich dadrin, einen Beziehungsraum zu gestalten und emotional zu halten, so dass eine heilsame Bewegung auftauchen kann. Dabei begegne ich dir gerne auf Augenhöhe und biete dir eine persönliche und professionelle Begegnung an. Meine eigene Geschichte - meine Erfahrung, Krisen, Ressourcen- und meine eigenen Therapieerfahrungen machen mich neben meinen fachlichen Kompetenz zu der therapiegebenden Person, die ich bin. 

Ich beziehe mein Bewusstsein über strukturelle Gewalt und kollektive Traumata mit ein. Ein einzelnder Mensch ist immer auch Symtomträger*innen eines Systems (Familie, Gesellschaft,..) 

Du bist herzlich eingeladen, mich auszuprobieren! Vertrauen, sich wohl und gut aufgehoben fühlen, sind eine gute Grundlage für eine wirksame, nachhaltige Therapie.

Der Therapieprozess soll integrativ wirken.​​

ÜBER MEINE THERAPEUTISCHE AUSRICHTUNG 

NARM™ und GESTALTTHERAPIE

Muss nicht alles durch-

gelesen und verstanden

werden

NARM™

Das Akronym "NARM" steht für

Neuro-Affektives Beziehungs-Modell.

 

Das neuroaffektive Beziehung-Modell "NARM" basiert dadrauf, dass es in unserer Tiefe etwas gibt, das - auch bei vielen schrecklichen Erfahrungen - im Kern unverletzt, gesund und tief verbunden bleibt.

NARM untersützt dich dadrin, (wieder) in Kontakt mit deinem Kern, deinem dir entsprechenden Selbstausdruck, deiner Lebendigkeit zu kommen.

Viele von uns erleben in unseren prägenden Jahren zwischen Geburt und der Jugend kleine oder größere Bindungsverletzungen. In dieser Zeit formt sich u.a. unser Gehirn und Nervensystem, um bestmöglichst in dem Umfeld, in dem wir aufwachsen, zu bestehen. Damit verknüpft entwickeln wir unsere Identität.

Sind diese Verletzungen chronisch, hinterlassen sie langfristige Spuren in uns, die sich körperlich, emotional und kognitiv ausdrücken.

Diese prägen unsere Beziehung zu uns selbst und zur Welt. Die Überlebensstrategien, die wir uns früher angeeignet haben, beeinträchtigen im Erwachsenenalter unsere Fähigkeit, mit uns selbst und mit anderen in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Wir fühlen uns unverbunden.

NARM ist ein somatisch orientiertes Verfahren zur therapeutischen Begleitung von Menschen mit Entwicklungs-, Beziehungs- und Bindungstraumata. Durch die Integration eines psychodynamischen, humanistischen und körperzentrierten Ansatzes in einem beziehungsorientierten Kontext bietet NARM ein umfassendes theoretisches und klinisches Modell für die Arbeit mit komplexen Beziehungs-, Bindungs- und Entwicklungstraumata. NARM unterstützt Menschen dabei, ihre Identitätsverzerrungen wie z.B. chronische Selbstverurteilung oder Scham zu erkennen, die Verbindung zu den eigenen Gefühlen wiederherzustellen und zu mehr Selbstannahme und Selbstkontakt. Dadurch erwachsen mehr Wahlmöglickeiten und ein größeres Gefühl von Selbstwirksamkeit und mehr Kapazität für Lebendigkeit. Die ressourcenorientierte Methode hilft, dysfunktionale Anteile wahrzunehmen, ohne dass diese zum Hauptthema der Therapie werden. Das Verfahren betont unsere Stärken, Fähigkeiten und Resilienz und setzt an der Regulierung des Nervensystems an. ​​Mehr zu NARM: https://drlaurenceheller.com/de/homepage_de/

Gestalttherapie

„Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist."

Fritz Pearls,

Co-Erfinder der Gestalttherpie 

(zusammen mit Lore Pearls)

Gestalt ist Philosophie, Wissen und Haltung – keine Technik.

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GANZHEIT

Der Begriff der Gestalt bedeutet soviel wie Ganzheit. Ziel ist es, sogenannte „offene Gestalten“ zu schließen, dass sind z.B. eine Begegnung, eine Erinnerung oder ein Gefühl. Dadurch, dass wir offene Gestalten vollenden und dadurch wieder zu Ganzheit bringen, erhalten wir die Energie zurück, die wir für das Zurückdrängen der unerledigten 'Gestalten' aufgebracht haben.

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HIER & JETZT - das Gewahrwerden des Gegenwärtigen

In der Gestaltarbeit stehen die Wahrnehmungen des eigenen Körpers und die Gefühle im Hier und Jetzt im Vordergrund.

Das Gewahrwerden dessen, was wir denken, fühlen und im Körper spüren können, ist ein elementarer Schritt zum erwachsenen Ich.

Das, was ist, wird fühl- und sichtbarer.

EXPERIMENT- FORSCHEN - NEUGIERIG SEIN

​Gestalttherapie schlägt neben körperachtsamer Gespräche vor, Situationen, Innenwelten, Konflikte,... konkret im Raum auszuprobieren und sich selbst dadrin begleitet zu erforschen. Zum Beispiel stehen Gegenstände symbolisch für bestimmte Gefühle oder Konfilktanteile und wir können sie anschauen, im Raum bewegen und durch das konkrete sichtbar und anfassbar machen neue Erfahrungen erleben.

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AUGENHÖHE​

​Gestalttherapie ist ein humanistisches Therapieverfahren. Das bedeutet, dass in der Gestalttherapie eine Begegnung auf Augenhöhe gesucht ist, auch wenn in diesem Setting klar ist, wie die Rollen zwischen therapiegebender Person und Klient:in verteilt sind- es geht um dich.

Gestalt geht davon aus, dass der:die Klient:in, der:die Expert:in für ihr:sein Innenleben ist.​

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